5G ist es wirklich unbedenklich?

Dr. med. Peter Kälin, Präsident der Schweizer Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sagte in einem TV-Beitrag: «Wir sind skeptisch. Die kurzwellige Funktechnik hat zur Folge, dass die Wellen über die Haut aufgenommen werden. Die Haut ist als Organ bereits über die UV-Strahlung stark belastet. Das könnte den Krebs fördern.»


5G erhöht Gesundheitsrisiken

In einem Aufruf an die Europäische Union warnten bereits 2017 mehr als 180 Wissenschaftler und Mediziner aus 36 Ländern vor den Gefahren von 5G, das einen enormen Anstieg der ungewollten Belastung durch elektromagnetische Strahlung mit sich bringen wird. »Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, empfehlen ein Moratorium der Einführung der fünften Generation 5G in der Telekommunikation, bis mögliche Gefahren für die Gesundheit des Menschen und die Umwelt umfassend durch industrieunabhängige Wissenschaftler untersucht worden sind. 5G wird die Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (RF-EMF), die bereits über die Strahlung von 2G, 3G, 4G, WLAN etc. vorhanden ist,
erheblich erhöhen. Es wurde nachgewiesen, dass RF-EMF für Menschen und Umwelt schädliche Folgen hat.«

Wenn man sich etwas näher mit der Materie der Mobilfunkstrahlung auseinandersetzt und die Aussagen der Mobilfunkanbieter anhört, dann hat man ganz schnell den Eindruck, dass Mobilfunkstrahlung an sich eigentlich ganz ungefährlich ist, und gerade die 5G Technologie also der neue Mobilfunkstandard eine Supersache ist. Untermauert und unterstützt wird dies noch von der Bundesregierung, die Grenzwerte festgelegt hat. Somit ist das Thema vom Tisch und alles ist gut!

Ist es das wirklich?

Die Mobilfunkkonzerne selbst geben „rechtlich verpflichtende Hinweise“, die in den meisten der heutigen Smartphones unter „Telefoninformationen“ abrufbar sind:

„Halten Sie dieses Smartphone mindestens 1,5 cm vom Körper entfernt und verwenden Sie zum Tragen am Körper ausschließlich Zubehör mit Gürtelclip.“ Bei einer „Nichtbeachtung könnte Ihr Smartphone die festgelegten Grenzwerte überschreiten“.

Viel deutlicher ist das in den Dokumenten der betroffenen Mobilfunkkonzerne ersichtlich, die ihre Gesellschafter und Aktionäre über die erhöhten Risiken informieren. Vodafone schreibt im Jahresbericht 2017:

"Elektromagnetische Signale, die von mobilen Geräten (z. B. Smartphones) und Basisstationen (z. B. W-LAN / Funkmasten) ausgesendet werden, können gesundheitliche Risiken bergen."

Auch die Deutsche Telekom warnt ihre Gesellschafter, es bestehe „die Gefahr von regulatorischen Eingriffen, wie zum Beispiel die Senkung der Grenzwerte für elektromagnetische Felder oder die Durchführung von Vorsichtsmaßnahmen im Mobilfunk“.

Wenn wir uns die Sicherheitshinweise der Hersteller ansehen, wird es noch deutlicher:

Sicherheitshinweise von Blackberry

Das Smartphone und das Smartphone-Zubehör sind nicht zur Verwendung
durch Kinder vorgesehen. Falls Sie einem Kind das Verwenden oder Anfassen
des Smartphones oder des Smartphone-Zubehörs erlauben, müssen Sie das
Kind unbedingt beaufsichtigen.

Halten Sie das Smartphone bei der Verwendung der Freisprechanlage des Smartphones niemals direkt ans Ohr. Dadurch könnten ernsthafte und bleibende Hörschäden verursacht werden.

Vergewissern Sie sich, dass das Zubehör kein Metall enthält,
und halten Sie das Smartphone mindestens 5 mm vom Körper entfernt.

Zum Verringern von Hochfrequenzstrahlung beachten Sie diese Richtlinien: verwenden Sie die Freisprecheinrichtung, und verringern Sie Ihre Anrufzeiten, oder senden Sie stattdessen eine E-Mail oder Textnachricht.

Sicherheitshinweis von Apple

Gehäuse mit Metallteilen können die HF-Leistung des Geräts verändern und dessen Konformität mit den Richtlinien zum Schutz vor HF-Energie in einer Weise beeinträchtigen, die nicht getestet oder zertifiziert wurde.

Die Realität sieht anders aus

Wenn wir durch die Innenstädte gehen und die Menschen sehen wie Sie mit Ihrem Smartphone Telefonieren,
fragt man sich zwangsläufig, ob die Sicherheitshinweise von den Herstellern bewusst ausgeblendet werden von dem Nutzer oder es hat einfach allgemein keine Relevanz und ist uncool. Bei einem Smartphone welches 5G unterstützt und einen Zuwachs in der Geschwindigkeit um das Zwanzigfache hat müssen wir uns Fragen, was das mit unserem BIO-Organismus macht.

Experten Warnen

Experten raten das Smartphone, so wenig wie möglich an den Kopf zu halten, da hier eine Zellschädigung im Gehirn stattfindet und das Wachstum von Tumoren begünstigt. Wenn man Telefoniert sollte, ein Kabelgebundenes Headset verwendet werden (Keine Bluetooth Kopfhörer da hier wieder drahtloser Funk herrscht) oder die Lautsprecherfunktion. Wenn das Smartphone nicht genutzt wird, sollte es grundsätzlich nicht am Körper getragen werden.

Beim Schlafen unbedingt auf den Flugzeugmodus zurückgreifen. Bei einer schlechten Sendeleistung wird mehr Datenpower abgerufen und somit ist die Strahlung um ein Vielfaches höher – zum Beispiel auf Autobahnen oder im Zug innerhalb ländlicher Gebiete. Gerade Kinder sind vor hochfrequenter Strahlung zu schützen und sollten einen objektiveren Umgang mit dem Smartphone von den Eltern beigebracht bekommen.

Innerhalb der eigenen vier Wände sollte grundsätzlich auf W-LAN verzichtet werden, oder nur wenn man es wirklich braucht. Ein ständig aktivierter W-LAN Router führt zu oxidativem Stress der einzelnen Zelle und führt zu kurzfristig zu Stoffwechselstörungen, was langfristig zu schweren systemischen Krankheiten führen kann. Wenn dann noch ein 5G unterstützender W-LAN Router installiert wird, maximieren sich die Folgen Logischerweise.

Besonders werdende Mütter setzen sich und ihrem Kind einem gesundheitlichen Risiko aus. Auch die immer weiter voranschreitenden Smart-Home Geräte, die alle untereinander vernetzt sind, haben verstärkende Effekte, umso mehr Geräte im Haushalt genutzt werden.

WHO - Elektromagnetische Strahlung ist eventuell krebsfördernd

Schon im Jahre 2011 gab es ein zusammentreffen einer initiative aus 31 Wissenschaftlern aus 14 Nationen in Frankreich, Lyon, um bei der IARC (International Agency for Research on Cancer), eine Interessengemeinschaft der WHO, um über die Konsequenzen und folgen von Mobilfunk auf das Wohlbefinden und Gesundheit des Menschen zu beraten. Das Gremium der 31 Wissenschaftler kam mit der IARC zu dem Ergebnis, dass elektromagnetische Strahlung als – möglicherweise krebserregend beim Menschen – (Kategorie2B) da es zu einem erhöhten Risiko von Gilomen (Hirntumoren des zentralen Nervensystems), mit sich bringt. Die Grundlage dieses Ergebnisses war eine Studie aus dem Jahr 2004, die ein erhöhtes Risiko von 40 % für die Bildung von Gilomen bei intensiven Handynutzern aufwies, welche über 10 Jahren länger 30 Minuten pro Tag mit dem Handy telefonierten.

Fazit:
Wie sich 5G entwickeln wird und welche tatsächlichen Langzeitfolgen es für uns Menschen haben wird, lässt sich jetzt nicht konkret sagen. Fest steht jedoch, dass die 5G Technologie mit einer vielfachen Stärke an Datenpower daherkommt und die ohnehin schon permanente Strahlenbelastung der Menschen weiter verstärken wird.

Wie Sie sich optimal schützen und welche Maßnahmen Sie ergreifen können lesen Sie hier …

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